The god of hellfire Arthur Brown Hamburg Blues





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Auf Einladung des Kulturfensters gastiert “THE GOD OF HELLFIRE” ARTHUR BROWN und die HAMBURG BLUES BAND am 28.4. um 20:30 im Kultursaal Greifenburg


HBB Arthur Brown Rakete 2011
Wer kennt ihn nicht, seinen großen Hit "Fire!"und den Mann mit der lodernden Flammenkrone aus den späten Sechzigern? Aber jeder, der denkt, dass es damit getan ist und der Gott des Höllenfeuers sich auf seinen Lorbeeren ausgeruht hat, sollte sich nun eines Besseren belehren lassen.

Arthur Brown beherrscht nicht nur unzählige musikalische Sparten wie Psychedelic Rock, Acoustic und viele mehr. “The God of Hellfire” verfügt über eine mehrere Oktaven umfassende Stimme und hatte mit dem Titel “Fire“ einen Welthit, der auch nach 4 Dekaden immer noch im Radio gespielt wird. Arthur Brown war in den 60er Jahren für seine legendären, exzentrischen Vorführungen mit brennenden Helmen bekannt. und hatte einen wesentlichen Einfluss auf spätere Schockrocker wie Alice Cooper und Marilyn Manson.
Wer schon einmal in den Genuss eines seiner Live-Auftritte gekommen ist, wird diesen nicht vergessen. Arthur hat sichtbar viel Spaß auf der Bühne und an seiner Musik, er spielt mit dem Publikum und stellt immer wieder seine Gesangsqualitäten unter Beweis. Dass der God of Hellfire noch immer nicht zum 'alten Eisen' gehört, stellte er auf seinen 2011er-Tourneen durch Europa und USA unter Beweis. ALICE COOPER ließ es sich nicht nehmen ihn, bei seiner Helloweentour im Oktober vergangenen Jahres, zu begleiten.
Die Besetzung der HBB liest sich wie ein "Who is Who" der europäischen Musikszene
Clem Clempson's hochgeschätzte Gitarrenkünste hat dieser nicht nur bei Colosseum, Humle Pie & der Jack Bruce Band unter Beweis gestellt. Als Studiomusiker arbeitete er für unzählige namenhafte Kollegen: B.B.King, Bob Dylan, Roger Daltrey, Jon Anderson & die Nevillen Brothers, um nur einige zu nennen. Der Hammond B3 Organist Adrian Askew machte sich bei Bands wie Joe Cocker, Lake und Atlantis verdient; Drummer Hans Wallbaum, der jahrelang bei Ruhrpott - Rocker Stoppok hinterm Schlagzeug saß, trommelte einst bei Chuck Berry, Interzone und Marius Müller-Westernhagen; Shouter Gert Lange arbeitete mit der Rainer Baumann Band, Stoppok, Inga Rumpf, Jack Bruce und Zoot Money. Kinofans erkennen seine Stimme bei dem mit einem Deutschen Filmpreis geehrten "Burning Life“ & aus diversen TV-Spots (u.a. Karlsberg Bier) sowie Michael Becker (Spooky Tooth, Lake, Die Antwort,) am Bass. Dick Heckstall-Smith (Colosseum), die britische Saxophon-Legende, war über 20 Jahre fester Bestandteil der HBB; Dick verstarb leider am 17.Dezember 2004, kurz vor der Fertigstellung des HBB Albums "Live – On The Edge Of A Knife"
Ein weiteres “HBB Mitglied" agiert hinter den Kulissen: Texter Pete Brown schrieb schon für die Supergroup Cream Songs wie Sunshine of your love,

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Kommentare

10:32 11.06.2012

Eadha

Hallo Nina!Die Logikfehler sind erst im Film entstanden. Mir sind meherre aufgefallen, gerade kann ich mich allerdings auf die Schnelle nur an zwei erinnern:Als Harry, Ron und Hermine in Hogwarts auftauchen, steht plf6tzlich Luna bei den anderen im Raum der Wfcnsche. Sie war aber kurz vorher noch in Fleurs und Bills Haus. Das wird weder erkle4rt, noch ist es wirklich mf6glich.Ron und Hermine verlieren den Basiliskenzahn und e4rgern sich darfcber. Sie sind aber doch Zauberer und kf6nnten ihn mit Accio Basiliskenzahn ganz leicht wieder zurfcckholen.Das hat mich gestf6rt, denn wie du bin ich der Meinung, dass es ziemlich unnf6tig ist, in einen milionenschweren Film mit ausgezeichneter Buchvorlage Logikfehler einzubauen.Der Endkampf zwischen Harry und Voldemort ist wahrscheinlich wirklich Geschmackssache. Mir hat in dem Buch gefallen, dass die Szene so schf6n unspektakule4r, kurz und gleichzeitig unglaublich bedeutsam war. Da war ich hier schon sehr von der Effekthascherei entte4uscht.Aber es besteht noch Hoffnung, bei meinem zweiten Kinobesuch fand ich den Film wenigstens nicht mehr mies, sondern schon ok. Vielleicht bin ich nach dem ffcnften Mal dann genauso begeistert wie du. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. (Oh, und die Gringottsszene fand ich fcbrigens grandios! Besser als ich sie mir je ertre4umt he4tte!)
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